Mein Jahresrückblick 2025: Immer den vielen Ideen nach

18.01.2026Jahresrückblick2025, Persönliches

2025 ging ich mit «Samirah Fotografie» immer der Nase nach, bzw. taten sich immer wieder neue Möglichkeiten auf, welche ich voller Begeisterung packte. Und was mich noch mehr anfeuerte: Ich hatte noch nie so viel Zeit und Energie für mein eigenes Fotografie-Business wie dieses Jahr, da ich meinen zweiten Job (im Naturpark Beverin Bildungsprojekte in der Nachhaltigen Entwicklung leiten) im März 2025 auf 50% reduziert hatte. Und dieser Schritt hin zur Fotografie und in die Selbständigkeit fühlt sich so richtig an! Denn 2017 bis 2024 war es “nur” ein Nebenjob (siehe Wie alles begann und was meine 1. Kundin zu ihrem Hunde-Fotoshooting sagt 👀).

Es gibt viele Highlights, für die ich dankbar bin, Lektionen, die ich gelernt habe und neue Ziele für 2026. Für mehr Klarheit schreibe ich für mich diesen Jahresrückblick, inspiriert von Judith Peter‘s Projekt „Jahresrückblog“. Wenn du Lust hast, komm‘ mit in mein erstes Jahr der Vollgas-Selbständigkeit – denn so fühlt es sich für mich an (im positiven Sinn!), auch wenn es auf dem Papier „nur“ ein 50%-Pensum ist.

Meine Themen und Highlights 2025

Weiterbildung „Reportagen und Storytelling“

Im August habe ich eine 3-tägige Weiterbildung zu den Themen Storytelling und Reportagefotografie sowie passende Angebotsentwicklung besucht, geleitet von Abenteuerhunde.ch / Mutig voran!. Seit einigen Jahren verfolge ich Sarah’s Weg auf den sozialen Medien und an diesem Workshop durfte ich nun nicht nur richtig viel von ihr lernen, sondern auch eine supercoole Hundefotografin kennenlernen, die meine Berg- und Outdoorliebe teilt. So trafen wir uns vor einigen Wochen wieder, für eine richtig gute Idee, wie wir finden: Im teils doch recht tiefen Schnee auf einen Berg zu wandern, damit wir den Sonnenuntergang geniessen können. ;D

Im Foto-Teil der Weiterbildung nahm ich viel mit, wie ich mit meinen Bildern noch besser deine Geschichten und Erlebnisse erzählen kann. Was ich damit meine, habe ich im Storytelling-Blogartikel erzählt.

Im Business-Teil arbeitete ich an der konkreten Weiterentwicklung meines Fotografie-Angebots. Hier lernte ich besonders im Bereich Positionierung, klare Kommunikation und Vermarktung richtig viel (damit du möglichst einfach erkennst, ob mein Angebot zu dir passt oder nicht). Ich bin dankbar, dass mir auch solche Themen der Selbständigkeit so viel Freude machen, denn sie sind ein wichtiger Teil meines Traumjobs als Outdoor-Fotografin, ohne den es fast unmöglich wäre, davon zu leben.

Und es funktioniert! Ich denke bei fast jedem Kunden-Fotoshooting: Ja, die Person und ich passen mit unseren Vorstellungen echt gut zusammen. Wir sind anstatt 30 Minuten lieber 2 – 3 Stunden draussen unterwegs, planen unkompliziert, passen uns flexibel an’s Wetter an und mögen umfangreiche Fotoreportagen, die das ganze Erlebnis zeigen. So wählen die meisten Kunden mein an der Weiterbildung überarbeitetes „Meist-gebucht“-Angebot, das alle rund 60 Bilder enthält.

Wanderritt-Fotoshootings mit dem Reitstall San Jon im Engadin

Kannst du dir vorstellen, dass es mega cool ist, qualitativ gute Fotos von deinem Wanderritt zu haben? Vor allem Fotos, auf denen du und dein Pferd zusammen drauf seid, gut ausseht, du siehst eurer gegenseitiges Vertrauen, das für solche Touren unabdingbar ist, erinnerst dich an die spezielle Wetterstimmung und daran, wie dein Pferd in der Pause versuchte, dein Sandwich zu erbetteln. Solche Fotos transportieren einfach noch so viel mehr als nebenbei fotografierte Handybilder aus dem Sattel.

Wanderreiter:innen, die ich im 2025 auf Trekkings des Reitstall und Saloon San Jon fotografiert habe geht es so, Reiterinnen von vergangenen Wanderritten, die ich mit der Kamera begleitet hatte, geht es so, und mir selbst geht es ebenso. Darum sind Wanderritt-Fotoshootings weiterhin eins meiner «Lieblingsangebote», wo ich noch weniger als sonst glauben kann, dass ich hier gerade arbeite. Wie soll ich auch, während ich über Bergpässe reite oder wandere…

So könnte dein Wanderritt-Fotoshooting ablaufen

Ich bin so dankbar, dass ich im vergangenen Jahr nicht nur diese Möglichkeiten erhalten habe, sondern nebst der wunderschönen Bergregion im Unterengadin auch so liebe, offene Menschen und Freunde kennengelernt habe.

Tauche mit dem Video ein in unseren Wanderritt durch die Val Mora. Und nein, ich war nicht die einzige mit einer Herr-der-Ringe-Melodie im Kopf, es fühlte sich wirklich so an!

Meinen ersten Fotokurs angeboten

Fotografie-Kurse zu leiten, stand vor einem Jahr noch nicht auf meinem Plan, doch es kam eine Anfrage und ich dachte – wie so oft – das probiere ich aus! Da ich seit sechs Jahren bei meinem zweiten Job Bildungsangebote konzipiere und leite, fiel es mir relativ leicht, auch für eine Einsteigerin in der Pferdefotografie einen Kurs auf die Beine zu stellen. Eine Herausforderung war es (wie immer in der Vermittlung), das Wissen in guten Portionen weiterzugeben und auf das Wichtigste herunter zu brechen, während ich selbst seit Jahren intuitiv und halb unbewusst meine Kamera bediene…

Aber meine Kursteilnehmerin war zufrieden, ich war happy und ich habe auch einige Dinge mitgenommen, die ich bei den Fotokursen 2026 noch besser machen werde. =)

Pferdefotografie-Kurs San Jon Scuol, Leitung Samirah

„Samirah, produzierst du auch Videos“? – Mein erster Filmauftrag

Auf diese Anfrage antwortete ich im Juli ehrlich mit „noch nicht offiziell, aber das klingt superspannend“. Heute würde ich antworten: „Ja, ich habe im August 2025 meinen ersten Filmauftrag umgesetzt, nämlich einen Werbefilm für den Engiadina Scuol Trail 2026“! Es war natürlich nicht mein erster Film überhaupt, privat schneide ich immer mal wieder kurze Filme. Und ich habe etwa mit 10 Jahren mit meiner Schwester einen Geisterfilm aufgenommen und selbst geschnitten, doch der ist nun nicht mehr meine beste Referenz. 🙂 Aber da Scuol Trail nun ein offizieller Auftrag war, steckte ich nochmals viele Stunden rein und habe sehr viel gelernt!

Damit komme ich auch zu einem weiteren meiner Themen im Jahr 2025:

Go with the flow, doch bitte nicht verzetteln ;D

Ich finde es gar nicht so leicht, solche Chancen wie den Filmauftrag zu nutzen und sehr lehrreiche, gute Erfahrungen zu sammeln (und als Arbeit für einen der krassesten Sonnenaufgänge im Jahr auf einen fast-Dreitausender zu wandern), aber trotzdem genügend Zeit für mein Kernbusiness, die Pferde- und Familienfotografie zu behalten. Und für die Hundefotos. Und für das ganze Drumherum im eigenen Business wie Marketing, Administration oder strategische Planung (*räusper*). Diese gehe ich nun für 2026 etwas bewusster an, das neue grosse Ziel darf „Fokus“ sein.

Durch das viele Ausprobieren habe ich gelernt, was mir gut liegt und Freude macht. Nun möchte ich herausfinden, wie weit ich komme, wenn ich meine Energie ganz gezielt in die Pferdefotografie und in die Familienfotografie stecke. Da geht noch viel mehr!

Mein Ziel von 2025 möchte ich aber unbedingt auch ins 2026 mitnehmen:
Mein Feuer und die Freude zu erhalten, auch wenn ich nun finanziell vom Fotografieren abhängig bin. Dazu gehört für mich, bewusst auf meinen Fokus hinzuarbeiten, aber nicht zu verkopft alle Projekte ausserhalb des Familien- und Pferdebereichs pauschal abzulehnen. Wenn du also mit mir zusammenarbeiten möchtest, sprich mich einfach mal an. Vielleicht habe ich ja grad Zeit und deine Idee packt mich. =D

Es geht mir schon lange so, dass mich viele verschiedene Dinge begeistern und ich sie am liebsten alle machen möchte (z.B. mein Pferd für (Wander-)Ritte trainieren, Hochtouren-gehen lernen, Fortschritte im Windsurfen machen, Zeit für Wander-Wochenenden mit Freunden haben und dazwischen freie Tage zum mal „Nichtstun“ finden).

Gleichzeitig bin ich ein Mensch, der Ideen am liebsten sofort richtig umsetzt, wenn sie mich packen (Dinge auf später verschieben tue ich schon mit nervigen To Do’s wie Staubsaugen…^^). Da auch mein Tag nur 24 Stunden hat und auch mein Sommer nicht aus 50 Wochen besteht, komme ich da immer mal wieder an meine Grenzen und darf mich darin üben, zu akzeptieren, dass ich entweder alles ein bisschen mache oder mich auf etwas fokussiere und die anderen Dinge etwas zurückstellen muss. Auch wenn ich diese Entscheidungen (noch) nicht so gerne treffe, mag ich diese Eigenschaft des «sofort-machen-wollens» an mir. Denn dadurch komme ich ins Tun. Und das hilft mir in der Selbständigkeit und auch bei weiteren Träumen enorm.

Du siehst, ich verzettle mich schon fast wieder beim Schreiben dieses Unterkapitels. Nun zurück zum Jahresrückblick!

Mein 2025-Fazit

30 Aufträge…

…durfte ich im 2025 realisieren, bei rund 2/3 davon war ich mit Pferden oder Familien unterwegs. Was jeden einzelnen meiner Foto-Kunden verbindet: Es sind Menschen, denen das Draussensein wichtig ist. Und es sind Menschen, welche ihre Zeit an der frischen Luft regelmässig mit Tieren oder Menschen teilen, die ihnen viel bedeuten. Diese Werte teile ich mit ihnen und ich bin dankbar, dass sie das spürten, mich darum als Fotografin wählten und wir bei jedem Fotoshooting eine gute Zeit hatten. Weil, pssst: Auch als Fotografin wäre es gar nicht so angenehm, wenn sich die Kunden während dem Fotografieren unwohl fühlen würden.

Dafür bin ich dankbar

  • Dass mich mein Fotografie-Business trägt und ich immer wieder in den Fluss finde, auch wenn ich mir keinen riesigen Druck mache und „Slow Mornings“ liebe – und dafür dann nachts mit guter Musik in der Bildbearbeitung voll aufgehe (hoi an alle, die um 00:54 meine E-Mail mit den fertigen Bildern erhalten haben^^). Vielleicht funktioniert mein Job genau deswegen gut: Weil er sich perfekt an mein Leben anpasst und mich so glücklich macht, dass ich auch durchziehe, wenn es anstrengend wird.
  • Dass ich schon mehrere Buchungen für 2026 habe. Perfekt für meine Planung (und deine, falls du eine von den Personen bist und dich schon jetzt auf deine Fotos freuen kannst!) und so schön, da ich weiterhin mit Freude und einem sicheren Gefühl arbeiten kann.
  • Dass ich durch meine Selbständigkeit so viel über mich selbst lerne und mich stetig weiterentwickle (und hier das erste Mal in meinem Leben sogar einen Jahresrückblick zur Selbstreflexion und Jahresplanung schreibe! Ok wow, sowas habe ich zuvor echt noch nie gemacht).
  • Dass ich immer wieder Fotos von meinen Kunden erhalte, wenn sie ihre Bilder gedruckt an die Wand hängen. Mal als Kalender, mal als Leinwand, mal sind es ganze Collagen. Ihr wisst nicht, wie viel mir jede einzelne solche Nachricht bedeutet, danke!
  • Dass ich seit diesem Herbst selbst sooo schöne Sonnenaufgangs-Fotos mit meinem Sparky habe. Danke Ulrike! <3

Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht

  • Diesen Blog gestartet. Endlich ein Ort, um Fotoshooting-Einblicke, aber auch meine Ideen und Gedanken ausführlich zu teilen. Und worauf ich etwas stolz bin: Dass ich tatsächlich schon 15 Blogartikel veröffentlicht habe.
  • Einen Filmauftrag umgesetzt und dabei auf fast 3’000 m ü.M. gearbeitet
  • Eine Drohne vom Himmel stürzen lassen (auf besagten 3’000 m ü.M.)… Drohnen-Propeller gewechselt und gestaunt, dass sie trotz 15-Meter-Sturz wieder fliegt. Gelernt, dass alte Drohnenakkus bereits bei 12 Grad frieren und bitte am Körper aufgewärmt werden möchten (meine Kameras sind da viel härter im Nehmen, die funktionieren auch gut bei minus-Temperaturen).
  • Wanderritt-reitend fotografiert und Bilder davon verkauft (sonst wandere ich meist zu Fuss mit)
  • AlleinWanderritte mit Übernachtung mit meinem Pferd Sparky unternommen. Er liebte all die neuen Wege und zum Glück hat er auch auswärts gut gefressen und sich mit der Zeit entspannt. #PferdemamaSorgen, wer kennts?^^ Damit ging dieses Jahr einer meiner grossen Träume mit meinem Pferd in Erfüllung, nachdem wir einige Jahre wegen blöden Pferdegesundheits-Problemchen mehr Reha-Training und Co. machen mussten und ich ernsthaft zweifelte, ob er aus körperlichen Gründen jemals «bergtüchtig» und Tagesritt-fähig werden würde.
    Nun plane ich einfach schon Routen, um mit einer Freundin während mehreren Tagen ins Engadin zu reiten und wandern. Mal schauen, was uns das Pferdebesitzer-Leben noch für Hürden dazwischen-schmeisst, aber ich bin 100x zuversichtlicher als auch schon! Weil ich 2025 wieder mehrmals erfahren durfte, wie gut solche grossen Ausflüge meinem neugierigen und unerschrockenen Pferdchen liegen und dass er 900 Hm und 17 Km an einem Tag packen kann. Das gibt Energie, die ich ins Training und die Vorbereitung stecken kann! Und die Ritte an sich zeigen mir zig Traum-Wanderritt-Fotolocations, welche ich dir weitervermitteln kann, wenn du auch planst, in Graubünden auf Wanderritte zu gehen. =)
  • 3x im Jahr nach Frankreich gereist (4 Wochen zum Windsurfen, 2 Wochen Pferdehof-Ferien-Vertretung gemacht, da wo ich früher mal gearbeitet hatte) und während einer Reise gleich 2 Generalstreiks erwischt, jeii. xD
  • Endlich einen Hochtourenkurs gemacht und das erste Mal eine einfache Mehrseillänge geklettert.
  • Im Schnee draussen übernachtet und meinen eigenen Schatten in einem Halo gesehen… Wow!

Ausblick: So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Dich für Fotos mit deinem Pferd begleiten lassen

Von Weide über spazieren, Reiten, Freiarbeit bis zum Wanderritt werden wir deinen Fototag so gestalten, dass er zu dir und deinem Pferd passt.

So könnte ein ruhiges, entspanntes Fotoshooting mit deinem Pferd aussehen. Der hellere Isländer war auf diesen Fotos bereits 32 Jahre alt. Daher machten wir natürlich keinen Tagesritt, sondern gingen eine Runde spazieren und dann durften die Pferde zusammen mit ihrer Besitzerin Ranja noch Zeit auf der Weide geniessen:

Und so könnten die Fotos von deinem nächsten Wanderritt aussehen. Hier dokumentierte ich das 3-tägige Val-Mora-Trekking des Reitstalls San Jon:

Mit deiner Familie glücklich sein & Fotos davon erhalten

Hast du Fotos, die deine Familie genau so zeigen, wie ihr seid? Lachend, lebendig, harmonisch, abenteuerlustig und auch mal witzig chaotisch. Und das ganz auf deine eigene Art: So wie unten während einer kleinen Herbstwanderung. Oder auch beim Kühe-auf-die-Weide-bringen und in der farbigen Blumenwiese, wie wir es im Mai machten. Eben einfach so, wie es zu euch passt und womit ihr euch wohl fühlt!

An meinen Pferdefotografie-Kursen deine Kamera rocken lernen

Im März und Oktober 2026 kannst du an meinen Pferdefotografie-Einsteiger-Kursen im Scuol (Engadin) die Einstellungen deiner Kamera kennenlernen und vor allem praktisch anwenden üben – natürlich mit einer Menge Pferde vor der Linse. Denn manchmal ist der Automatikmodus fantastisch, aber manchmal bekommt er gar nicht mit, dass du eigentlich ein galoppierendes Pferd anstatt die Landschaft fotografieren wolltest, und alles verschwimmt. Daher macht es Sinn, die Grundlagen deiner Kamera zu verstehen.

Hier geht’s zur Anmeldung und Ausschreibung

Austausch zu Selbständigkeit, Bergen, Pferden & zur Fotografie

Wenn du auch selbständig bist und ähnliche Interessen hast, freue ich mich auf einen Austausch. Durch die Weiterbildung mit anderen Fotografinnen merkte ich nämlich nochmals, wie wertvoll solch ein Netzwerk ist!

Weitere Outdoor-Foto-Projekte…

…wie Fotos einer Wanderung mit deinem Hund, ein nächstes Filmprojekt oder Fotos für deine Outdoor-Firma. Sofern ich zeitliche Kapazität und ein gutes Gefühl habe, bin ich ziemlich sicher dabei, also frag‘ einfach mal. =) 

Denn was mir am wichtigsten ist: Ich möchte mit Samirah Fotografie mein Ding machen. Dazu gehört es, mein Business ernst zu nehmen und einen Fokus zu definieren, um voranzukommen und meine wachsende Erfahrung im Bereich Familien- und Pferdefotografie noch weiter auszubauen. Aber es heisst auch, dass ich mich nicht verstelle, sondern mich selbst bleibe.

In diesem Sinne: Go with the flow! Tue, was sich gut anfühlt und dich kribbelig macht. Es wird dich sehr glücklich machen.

Oder etwas poetischer formuliert:

Mein Motto für 2026

Be the girl who went for it.
Be the girl who didn’t let excuses win.
Be the girl who did it scared.
Be the girl who believed she could.
Be the girl you’re proud of.

Das las ich zufällig bei @likeamountaingirl, nachdem ich einen Abend lang in möglichen Routen für Wanderritt-Träume versunken war. Und während den Tagen, an denen ich diesen Text mit meinen Fotografie-Zielen für’s neue Jahr schrieb. Kein Wunder, dass ich dachte: YES, GO FOR IT!

Danke dir für’s Lesen. Dieser Beitrag ist längst nicht perfekt, aber mir hat er geholfen. Und Perfektionismus bringt uns eh nicht voran. Ich klicke nun auf Veröffentlichen und mache den nächsten Schritt auf meinem Weg als Outdoor-Fotografin. Vielleicht kreuze ich ja deinen Weg. =)

Deine möglichen nächsten Schritte